Herzlich willkommen beim Kreismusikverband Trier-Saarburg e.V.

 

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SPOT ON! - Die neue Workshop-Serie des KMV

Wir alle möchten möglichst bald wieder gemeinsam proben. Das Vereinsleben, die Proben und das miteinander Musizieren fehlt auch uns sehr.

Um euch und den Vereinen in der schwierigen Zeit ein wenig neue Motivation und Freude zu schenken, haben wir in Kooperation mit dem Kreis und der Kreismusikschule Trier-Saarburg ein neues Workshop-Projekt konzipiert und finanziert. Unsere Workshop-Serie "SPOT ON!" geht mit dem ersten Online-Webinar bereits am Sonntag den 17. Januar an den Start.

Alles, was ihr selbst dazu braucht, ist ein Tablett, PC oder Smartphone.

Die Workshops richten sich an alle Musikerinnen und Musiker unserer Vereine und werden von professionellen Dozenten durchgeführt. Themenschwerpunkte sind jeweils euer Instrument und dazu Technik, Atmung, Klangentwicklung, Intonation, richtiges Üben, sinnvolles Einspielen … und natürlich alle eure ganz persönlichen Fragen, Probleme und Wünsche.

Die Teilnahme ist für alle Webinare kostenfrei. Alle Webinare finden immer sonntags von 10 Uhr bis etwa 12 Uhr online statt.
(Die Webinare werden nicht aufgezeichnet! Wer nicht dabei ist, verpasst was.)
Diese Workshop-Termine hier sind als Webinare bereit fest geplant:
17.01. Spot on Dirigieren (Dozent: Rainer Serwe) - Von der Bewegung zur Musik, Handwerk und Kunst
24.01. Spot on Tuba (Dozent: Dominik Misterek)
31.01. KMJ-Jugendversammlung aller Jugendleiter der Vereine im KMV
07.02. Spot on Querflöte (Dozent: Florian Brech)
14.02. Spot on Klarinette (Diana Lenertz)
21.02. Spot on Orchesterpercussion (Stefan Kickertz)
28.02. Spot on Trompete, Flügelhorn (Markus Stoll)
07.03. Spot on Horn (Rafael Bölinger)
14.03. Spot on Saxophon (Carlos Wagner)
21.03. Spot on Posaune (Florian Weber)
       Spot on Euphonium, Bariton, Tenorhorn (Marius Lentes)
28.03. Spot on Oboe (Maksym Malkov)

Anmeldungen zu den Workshops bitte an rainerserwe@web.de
Hier noch der Flyer: Spot-on der neue KMV Workshop

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Offener Brief an den Kreis Trier-Saarburg und die Gemeinden

In einem Offenen Brief möchte der KMV auf die aktuelle Situation der Vereine hinweisen und den Landrat, die Verbandsbürgermeister sowie die Bürgermeister und Ortsvorsteher bitten, wo nötig helfend und wohlwollend zu unterstützen.
Auch wenn derzeit der Probebetrieb verordnungsbedingt wieder ruht, so haben viele Vereine auch in der Zeit davor Schwierigkeiten Corona-Verordnungskonforme Probemöglichkeiten zu schaffen. Dies gefährdet, neben den fehlenden Einnahmen, den Bestand der Vereine akkut.

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Neue Corona-Verordnung [15. CoBeLVO gilt ab dem 11. Januar 2021] - Kein Probebetrieb gestattet.

15. Corona-Verordnung ab dem 11.01.2021
Auslegungshilfe zur 15. Corona-Verordnung
Aktuelle Infos der Landesregierung


Liebe Musikerinnen und Musiker,
seit dem 2.11.2020 bis auf weiteres ist die Probenarbeit im Verein leider wieder untersagt.
Wir alle haben in den letzten Monaten die geltenden Hygieneauflagen in den Vereinen umgesetzt und die Einhaltung akribisch beachtet. Uns und den Vereinen war es sehr wichtig, keine Klagen wegen evtl. Ansteckungsereignisse bei der Probenarbeit zu liefern. Auch Gastronomie und Hotellerie sowie weitere Dienstleister haben in sehr großer Mehrheit alles erdenkliche getan um Ansteckungsereignisse in ihren Betrieben zu verhindern. Trotzdem sind wir nun durch das allgemeine Ansteckungsgeschehen wieder alle in einer Situation, wo wir nur durch erneute starke Reduzierung der persönlichen Kontakte - egal wo - die Pandemiesituation im Land im Griff behalten können. Das Virus hält sich weder an Gesetze noch an Regeln der "Gerechtigkeit". Schuldzuweisungen oder Fragen "ob das gerecht und angemessen ist" bringen uns also auch nicht weiter. Wir müssen uns gemeinsam der Situation stellen und besonders jetzt durch unser ganz persönliches Verhalten dazu beitragen, dass wir nach dieser "Vollbremsung" dann in einigen Wochen hoffentlich wieder unserem geliebten Hobby - dem gemeinsamen Musizieren - nachgehen dürfen.
Bitte bleiben Sie gesund!

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Liebe Dirigentinnen und Dirigenten,

für uns als musikalische Leiter der Musikvereine und Orchester ist die Arbeit in der Coronasituation ebenfalls neu und herausfordernd.
Wir würden gerne in Austausch und Dialog miteinander kommen, um zu diskutieren welche musikalischen Möglichkeiten wir zur Zeit haben und wie wir damit nicht nur den Spielbetrieb aufrecht erhalten können, sondern die Motivation stärken und auch über die Pandemie hinaus musikalisch weiterkommen.
Wir laden euch herzlich zu einem Online-Treffen ein am:
Sonntag, 1. November, 18:00 Uhr
Bitte um Anmeldung an rainerserwe@web.de, ein Link für den Online-Raum geht dann kurz vor dem Treffen raus.
Wir würden uns sehr freuen, Euch in der Runde begrüßen zu können und sind gespannt auf einen anregenden und konstruktiven Austausch.
Viele Grüße
Rainer Serwe
Kreisdirigent

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Neue Hygienekonzepte zur 11. CoBeLVO [gelten ab dem 16. September]

Zitat: ....
2.2 Blasorchester/Posaunenschöre und weitere Ensembles mit Blasinstrumenten
a. Der Abstand zwischen den Musizierenden beträgt zwei Meter und zur musikalischen Leitung mindestens 2 Meter. Im Freien genügt ein Abstand von 1,5 Meter zwischen den Musizierenden und zur musikalischen Leitung mindestens 2 Meter. Die Abstände werden gemessen von Stuhlmitte zu Stuhlmitte.
b. Bei Querflöten gelangt, anders als bei anderen Blasinstrumenten, beim Anblasen am Mundstück Luft direkt aus der Mundöffnung des Musizierenden in die Umgebung und es können Tröpfchen abgegeben werden. Bei dieser Instrumentengruppe und um diese Instrumentengruppe herum ist deshalb ein Mindestabstand von 2 Metern, gemessen von Stuhlkante zu Stuhlkante einzuhalten. Dies gilt auch im Freien.
c. Der Abstand zwischen Blasorchester und Publikum beträgt mindestens 5 Meter.
d. Die Abstandsregelung zwischen Musizierenden, bei denen kein verstärkter Aerosolausstoß zu vermuten ist (Schlagzeuger, Perkussionisten) kann bis zu einer Gruppengröße von 10 Personen in Anlehnung an die Regelung nach §1 Absatz 2 der CoBeLVO entfallen.
e. Das Kondenswasser darf nicht auf den Boden geschüttet werden oder auf den Bodentropfen. Es muss in entsprechend saugfähigen Tüchern oder Unterlagen aufgefangen werden, die danach persönlich zu entsorgen sind. Anschließend sind die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.
f. Zu beachten ist außerdem:
- keine Mundstückübungen bei Blech-und Holzblasinstrumenten
- keine Lippenübungen, Buzzing etc. bei Blechbläsern
- keine Atemübungen ?alle Musizierenden reinigen ausschließlich das eigene Instrument

Hygienekonzept Musik nach der 11. Corona-Verordnung ab dem 16.9.2020

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Probenarbeit wieder möglich

Seit der 8. Corona Verordnung des Landes RLP ist die Freigabe für die Breiten- und Laienkultur ab MITTWOCH 27.05. freigegeben worden. Das bedeutet, Ihr dürft wieder den Spiel- und Probenbetrieb aufnehmen ABER mit den VORGABEN der jeweils neuesten Verordnung:

Die aktuell geltenden Vorgaben und Regelungen entnehmen sie bitte den verlinkten offiziellen Dateien in der jeweils gerade gültigen Fassung.
Alle Infos zur aktuellen Corona-Verordnung RLP findet Ihr hier:
8. Corona-Verordnung RLP 27.5.2020
9. Corona-Verordnung RLP 4.6.2020
10. Corona-Verordnung RLP 19.6.2020 (gültig ab 24.6.2020 bis voraussichtlich 31.8.2020)
11. Corona-Verordnung RLP 11.9.2020 (gültig ab 16.9.2020)
Hygienekonzept nach 9.Covid-Verordnung
Hygienekonzept nach 10.Covid-Verordnung
"Hygienekonzept Musik" nach der 11. Corona-Verordnung ab dem 16.9.2020

Wir haben auch noch einige Informationen und Ergebnisse zu Risiko-Studien im Zusammenhang mit Blasmusik hier für Sie zusammengetragen.

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Hilfe für unsere Musikvereine in der Corona-Pandemie

Seit dem 3.5.2020 sind nun auch wieder einige Unterrrichtsformen der Musikinstrumentenausbildung gestattet. Einzeln oder zu zweit kann wieder das Musizieren in Rheinland-Pfalz erlernt werden. Wichtig ist, dass Hygienemaßnahmen und Schutzkonzepte gelten.
Die im Zuge der Pandemie-Bekämpfung ausgefallenen Veranstaltungen und Konzerte sind verbunden mit massiven finanziellen Ausfällen für die gesamte Kulturlandschaft. Auch die Musikvereine sind davon nicht verschont. Gleichzeitig laufen alle finanziellen Verpflichtungen der Vereine weiter. Dies führt u.U. bei vielen Vereinen zu finanziellen Notlagen. Das hat auch die Landesregierung so erkannt und möchte Hilfen bereitstellen.
Das Land Rheinland-Pfalz gibt auf seiner Internetseite bekannt, dass ein Schutzschild von 10 Millionen Euro für Vereine und Organisationen geplant ist: wir-tun-was.rlp.de
Weiterhin hat die Volksbank Trier eG ein Corwdfunding-Projekt für Vereine aufgelegt: www.volksbank-trier.de
Die Seite "FokusKultur-RLP" des Landes Rheinland-Pfalz gibt ebenfalls Hilfestellungen und hat Maßnahmen vorbereitet: www.fokuskultur-rlp.de
Auch eine weiter Seite des Landes RLP widmet sich der Corona-Panemie und der Auswirkung auf die Kulturszene: corona.rlp.de

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Corona-bedingt: D-Lehrgänge verschoben / JHV verschoben

13.3.2020: Auf Grund der heute für unsere Region empfohlenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Viren-Verbreitung, werden auch wir die nicht zwingend notwendigen Veranstaltungen absagen oder verschieben!
Nicht stattfinden werden daher bis auf weiteres die Termine der D-Lehränge. Sobald sich die Lage verändert, werden wir die Teilnehmner per Mail darüber informieren, wann die Termine nachgeholt werden.
Ebenso wird der Termin der JHV des KMV (geplant für den 29.3.2020) verlegt werden. Auch hier werden wir den Vereinen den neuen Termin bekannt geben, sobald wir wieder Planungssicherheit haben.

Zum Umgang mit ggf. erhaltenen Fördermitteln informiert der BMCO "Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V.":
Die Fördermittel des Bundes werden mit der Maßgabe bereitgestellt, Kultur zu fördern und Sie vor Ort bei Ihren Projekten finanziell zu unterstützen. Kulturstaatsministerin Frau Monika Grütters versprach Kultureinrichtungen und Künstlern dazu am 11. März 2020 Unterstützung: „Wir müssen auf unverschuldete Härten und Notlagen reagieren und sie ausgleichen. Das muss uns nicht nur die Wirtschaft, sondern auch unsere durch die Absagen schwer gebeutelte Kulturlandschaft wert sein“, so Grütters. Sollten aufgrund eines dringenden Verdachts auf das COVID-Virus ein Probenwochenende, eine Ferienfreizeit, einzelne Proben oder Seminare nicht stattfinden können, werden wir uns dafür einsetzen, dass die zum Zeitpunkt der Ausgabe als notwendig anzusehenden Kosten als zuwendungsfähig anerkannt werden. Diese können dann beim Abschlussbericht eingereicht werden. Ausgaben, die mit dem Wissen entstehen, dass das Projekt im geplanten Zeitraum nicht stattfinden kann, können in keinem Fall anerkannt werden. Eine Verschiebung Ihres Projekts über den bisher genehmigten Bewilligungszeitraum hinaus ist leider nicht möglich. Sollten Sie in den kommenden Wochen Verträge oder Reservierungen vereinbaren, empfehlen wir IHnen, eine entsprechende Rücktrittsversicherung abzuschließen, sodass die eventuell anfallenden Stornokosten abgedeckt sind.

Hinweis: Der Deutsche Musikrat bittet Veranstalter*innen darum, bis zum 31. März 2020 die konkreten Auswirkungen von COVID-19 unter https://www.surveymonkey.de/r/XZJSKBZ mitzuteilen, um konkrete Forderungen an die Politik stellen zu können.

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